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FrauenGesundheitsZentrum
München

Anita Augspurg

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Aktuelles

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Thema Kriminalisierung von Informationen über Schwangerschaftsabbrüche:
Drei Frauen unterschiedlichen Alters berichten dem AKF e.V., in dem das FGZ München Mitglied ist, wie sie ihre Rechte als Frauen, über ihren Körper und ihr Leben selbst zu entscheiden, im Jahr 2018 sehen. Sie beschreiben die Schwierigkeiten, über Schwangerschaftsabbruch zu sprechen und auch Mängel bei der Ausbildung von Ärzt*innen. Für sie ist genau das, was die Frauenbewegung erreicht hat, zentral wichtig: Selbstbestimmung. Zum Artikel


Das FrauenGesundheitsZentrum sucht spätestens zum 1.10.18 eine
Mitarbeiterin im Team
für 15,84 Stunden wöchentlich in Festanstellung.
Die Stellenausschreibung finden Sie hier .pdf


Haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiterinnen des FGZ waren als „Health Angels“ am 14.07. auf dem CSD und haben präventiv gewirkt.


Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft (AKF) e.V.

Zur Debatte um die Abschaffung bzw. Einschränkung des Straftatbestands „Werbung für den Schwangerschaftsabbruch“ hat der AKF, bei dem auch das FGZ München Mitglied ist, eine Stellungnahme herausgegeben, in der die Abschaffung des §219a StGB gefordert wird.

Zur Stellungnahme des AFK


Wann Sex mit HIV-positiven Menschen nicht ansteckend ist

Gute Nachrichten verbreiten sich manchmal langsam – Anfang 2008 erklärte die Eidgenössische Kommission für Aids-Fragen (EKAF) in der Schweiz, dass HIV-positive Menschen, die erfolgreich und dauerhaft HIV-Medikamente einnehmen, beim Sex ohne Kondom oder Femidom ihre Partnerinnen oder Partner nicht mehr anstecken können. In den folgenden Jahren bestätigten Studien diese Aussage weltweit. Das dem so ist wissen in Deutschland bisher nur 10 Prozent der Bevölkerung - das zeigte eine Umfrage der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung im Dezember 2017.

Mehr Informationen finden Sie hier: magazin.hiv/2018/01/26/ekaf-statement-meyer/


von li. nach rechts: Freiweini Zerai, Constance Engelfried, Nadiye Ünsal, Ulrike Sonnenberg-Schwan

Am 24.11.2017 hatten wir eine Fachtagung "Frauen, Migration, Gesundheit" in Kooperation mit der Hochschule für angewandte Wissenschaften München
Im Fokus des Fachtags standen die Bedarfe und Bedürfnisse geflüchteter Frauen und Mädchen. Über 90 TeilnehmerInnen diskutierten angeregt psychosoziale, sozialpädagogische und medizinische Unterstützungsmöglichkeiten sowie die Förderung der Integration und Teilhabe.